Wissen vernetzen mit dem WIND-Workshop
16322
post-template-default,single,single-post,postid-16322,single-format-standard,cookies-not-set,,qode-title-hidden,qode-theme-ver-10.1.1,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

Wissen vernetzen mit dem WIND-Workshop

Warum ist eine Vernetzung von Wissen heute unumgänglich? 

Die zunehmende Spezialisierung führt zur Fokussierung und Konzentration. Sie wirkt kompetenz- und produktivititätssteigernd. Gleichzeitig birgt sie aber auch die Gefahr der reduktionistischen Betrachtung in sich. Das Problem oder die Chance taucht zwar oft in einem Bereich zuerst auf, kann dort oft alleine nicht bewältigt werden. Der Beitrag von Fachleuten aus den unterschiedlichen Fachbereichen ist erforderlich, um die Problem- oder Chancensituation in allen Aspekten betrachten und bearbeiten zu können. In unsere WIND-Workshops binden wir deshalb im Durchschnitt 20 bis 30 Wissens- und Entscheidungsträger ein, um deren Wissen vernetzen zu können?

Wie vernetzen wir Wissen mit dem WIND-Workshop?

Aber welche Anforderungen muss eine Methode erfüllen, die das Wissen, die Interessen und die Erfahrungen einer Gruppe vernetzen soll, um eine bestmögliche Antwort auf eine komplexe Fragestellung zu erhalten? Die erste Anforderung betrifft die Kriterien guter Teamarbeit, die erfüllt sein müssen. Die zweite Anforderung bezieht sich auf den Grad der Informationsvernetzung. Um die Nutzung und die Konvergenz der unterschiedlichen Sichtweisen sicher zu stellen, muss sich jeder Teilnehmer mit jedem anderen Teilnehmer intensiv austauschen können. Dazu muss die Anzahl der möglichen Beziehungen optimal genutzt werden. Dann kann die bestmögliche Lösung und Commitment entstehen. Die dritte Anforderung bezieht sich auf den Wirkungsgrad der Zusammenarbeit. Es muss sicher gestellt werden, dass die richtigen Themen bearbeitet werden (Effektivität) und dass dies unter Nutzung von Synergieeffekten geschieht (Effizienz). Wesentlich ist die Architektonik der Zusammenarbeit. Die Anforderungen werden erfüllt, wenn die Kommunikationsarchitektur auf der Basis eines Ikosaeders, Cubes oder Tetraeders erfolgt. Diese nutzen wir in unseren WIND-Workshops, um das Wissen der Teilnehmer effizient und effektiv zu vernetzen?

 

Literaturangabe:

Pfiffner, M.: Team Syntegrity® – der kybernetische Weg zur Willensbildung in Organisationen, www.managementkybernetik.com, 2002

Bildnachweis: 

© JiSign / Fotolia (Datei: #51686888)

 

Keine Kommentare

Die Kommentarfunktion ist derzeit deaktiviert.